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Altenpflege bei Alzheimer Erkrankung

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Alzheimer Pflege 24 h zu Hause

Diagnose Alzheimer – Was jetzt?


Altenheim oder Pflege zu Hause bei Alzheimer Krankheit?

Die Diagnose Alzheimer ist furchtbar – nicht nur für den Alzheimer Erkrankten, sondern auch für seine Familie. Im Jahr 2007 waren weltweit insgesamt 29 Mio. Menschen von dieser tückischen Alzheimer Krankheit betroffen. Alzheimer, im Unterschied zur Altersdemenz, liegt eine genetische Komponente zugrunde. Am häufigsten tritt Alzheimer Erkrankung bei Personen über dem 65. Lebensjahr auf.

Erste Anzeichen für Alzheimer

Erste Anzeichen für Alzheimer beispielsweise sind, wenn der Alzheimer-Erkrankte immer wieder eine Frage wiederholt oder die gleiche kurze Geschichte erzählt. Alltägliche Arbeiten, wie Kochen oder die Benutzung der Fernbedienung, geraten langsam in Vergessenheit. Der Alzheimer Patient kann sich nicht mehr erinnern, wie der Fernseher oder das Radio funktioniert. Das Äußere wird immer mehr vernachlässigt. Der sichere Umgang mit Geld geht langsam verloren. Gegenstände werden verlegt.

Alzheimer! Selbstständigkeit geht verloren

Alzheimer-Seniorenbetreuung Während die Alzheimer-Erkrankten im Prä-Demenz-, Früh- und Mittelstadium in der Regel noch selbstständig ihren Alltag bewältigen können, so geht diese Fähigkeit im Stadium der fortgeschrittenen Demenz völlig verloren. Ehemals friedfertige Menschen neigen im Verlauf der Krankheit immer wieder zu Gewaltausbrüchen, mit denen die Angehörigen nicht mehr fertig werden. Aber auch die Muskulatur baut immer mehr ab, was zu Sprachproblemen, Harn- bzw. Stuhlinkontinenz führen kann. Der Alzheimer-Patient benötigt spätestens in diesem Stadium Unterstützung und Pflege, da er für sich alleine nicht mehr sorgen kann. Angehörige sind meist überfordert, da der Umgang mit den Alzheimer-Patienten schwierig werden kann.

Was ist zu tun, wenn die Diagnose Alzheimer lautet?

Zuerst einmal sollte sich der Alzheimer-Erkrankte mit seinen nahen Angehörigen oder einer ihm vertrauten Person zusammensetzen und besprechen, wie sich das Leben von der Diagnose an verändern wird. Wichtig dabei ist, dass sowohl der Angehörige als auch der Alzheimer-Patient sich umfassend über die Krankheit informieren. Viele Dinge im Leben werden sich ändern. Und am besten darauf vorbereitet ist man, wenn man weiß, was geschehen wird. Da die fortgeschrittene Demenz-Erkrankung zwangsläufig eine Pflege nach sich zieht, sollten einige Entscheidungen am Beginn der Alzheimer getroffen werden. Dazu gehören die Vorsogevollmacht, Betreuungs- und die Patientenverfügung. Der Alzheimer-Erkrankte sollte regeln, wer sein Vermögen verwalten wird, wie seine zukünftige Pflege aussehen soll und sein Testament machen, da er am Anfang der Alzheimer-Krankheit noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist. Wenn alles geregelt ist, kann der Alzheimer-Patient darauf vertrauen, dass alles nach seinen Wünschen ablaufen wird.

Sollten Angehörige Alzheimer-Erkrankte pflegen?

Das Gesetz zur Familienpflegezeit, das Anfang 2012 in Kraft trat, wurde kaum in Anspruch genommen, weil es keine Lösung darstellt. Zwar könnten Angehörige ihre erkrankten Verwandten pflegen, indem ihre Arbeitszeit reduziert und dafür etwas weniger Gehalt gezahlt wird, doch geht dies nur zwei Jahre. Das ist in der Regel viel zu kurz und meist benötigen die Alzheimer-Patienten eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Die an Alzheimer erkrankten Menschen haben, nachdem die Diagnose gestellt wurde, eine verbleibende Lebenserwartung von sieben bis zehn Jahre – teilweise sogar mehr. Welche Alternativen stehen neben einem Altenheim, in das die wenigsten Menschen wollen, zur Verfügung?

Altenflege aus Polen für Alzheimer-Patienten

Demenz AltenpflegeHier bietet sich die Inanspruchnahme von polnischem Pflegepersonal an. Der Vorteil ist, dass der Alzheimer-Patient in seinen eigenen vier Wänden gepflegt werden kann. Der an Alzheimer leidende Mensch kann in einer vertrauten Umgebung bleiben, was für ihn sicherlich eine Erleichterung sein wird. Die polnischen Pflegekräfte unterstützen den Alzheimer-Patienten in seinem Alltag, helfen ihm bei leichten Tätigkeiten im Haushalt, bei der Körperpflege, dem Ankleiden, der Essenszubereitung, beim Einkaufen und bei allen Freizeitaktivitäten – und das 24 Stunden. Die Alzheimer-Patientenpflege durch polnische Pflegekräfte, die natürlich auch gut deutsch sprechen, stellt eine Alternative zum Altenheim dar und ist zudem finanzierbar. Alzheimerkranke, die auf Betreuung und Unterstützung angewiesen sind, haben Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung.

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